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Schließfächer

Die ULB Bonn bietet Schließfächer für die tägliche Ablage Ihrer Taschen und Garderobe an. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, zur Verwahrung von Arbeitsutensilien Schließfächer über einen längeren Zeitraum anzumieten. Diese stehen vornehmlich Doktoranden und Examenskandidaten zur Verfügung.

Schließfächer für Garderobe und Taschen

Die Tages-Schließfächer für Garderobe und Taschen befinden sich in der Regel im Eingangsbereich der Zweigstellen. Sie sind ausschließlich für Nutzer der ULB bestimmt und dürfen nur für die Zeit belegt werden, in der Sie sich tatsächlich in der Bibliothek aufhalten. Die Bibliotheksverwaltung ist berechtigt, bei Verdacht des Missbrauchs Schließfächer zu kontrollieren (Benutzungsregelung §11).

Schließfächer für Arbeitsmaterialien

Vornehmlich für Doktoranden und Examenskandidaten stehen Schließfächer für längere Zeit zur Aufbewahrung von Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Die Nachfrage nach Schließfächern ist in der Regel sehr stark und die Zuteilung mit erheblichen Wartezeiten verbunden. Setzen Sie sich daher rechtzeitig mit den Mitarbeitern des Lesesaals in der Hauptbibliothek bzw. der Information in der Abteilungsbibliothek MNL in Verbindung. Dort geben Sie auch Ihren Antrag ab.

Regeln zur befristeten Überlassung von Schließfächern in der ULB

  • Die Bibliothek überlässt bei Bedarf Schließfächer. Sie werden bevorzugt Universitätsangehörigen und innerhalb dieser Gruppe Examenskandidaten überlassen. Bei der Beantragung ist der gültige Bibliotheksausweis vorzulegen.
  • Die Überlassung beträgt maximal 6 Monate. Bei längerer Nichtnutzung kann die Überlassung entzogen werden.
  • Die Mitbenutzung durch eine weitere Person kann mit Einverständnis des Hauptbenutzers zugelassen werden. Hauptbenutzer und Mitbenutzer müssen die Mitbenutzung am Lesesaalschalter bzw. bei der Information anmelden.
  • Bei der Vergabe wird ein Schlüssel ausgehändigt, der bei jeder Benutzung am Lesesaalschalter (Hauptbibliothek) bzw. bei der Information (Abteilungsbibliothek MNL) abgeholt und vor Verlassen der Bibliothek dort wieder zurückgegeben wird. Wird ein Schlüssel nicht abgegeben, kann die Überlassung entzogen werden. Bei Schlüsselverlust trägt der Nutzer die Kosten für die Beschaffung und den Einbau eines neuen Schlosses. Im Fall der Mitbenutzung haften Hauptbenutzer und Mitbenutzer als Gesamtschuldner.
  • Bücher aus dem Lesesaal-Präsenzbestand oder Bücher, die nur zur Benutzung im Lesesaal ausgeliehen wurden, dürfen in den Schließfächern nicht eingeschlossen werden. Ferner dürfen dort nicht aufbewahrt werden: Ausweispapiere jeder Art, Geld und Wertgegenstände, Schlüssel, leicht verderbliche oder gefährliche Gegenstände.
  • Die Bibliothek hat das Recht, die Einhaltung der Aufbewahrungsverbote durch Öffnen der Schließfächer zu kontrollieren. Sie hat außerdem das Recht, leicht verderbliche und gefährliche Gegenstände sofort und entschädigungslos zu entsorgen und eventuelle Entsorgungskosten gegen den Benutzer, im Fall der Mitbenutzung gegen Haupt- und Mitbenutzer gesamtschuldnerisch, geltend zu machen.
  • Für Gegenstände, die unzulässigerweise aufbewahrt werden, ist eine Haftung der Bibliothek ausgeschlossen. Im Übrigen haftet die Bibliothek für Verlust oder Beschädigung von Gegenständen nur dann, wenn ihr Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

Im Übrigen gilt die Benutzungsregelung der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn.

Stand: Juli 2011

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