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FAQs zur Publikation von Dissertationen

Häufig gestellte Fragen rund um das Thema Dissertationen und deren Veröffentlichung. Sie finden Antworten zu Fragen, die sowohl gedruckte als auch elektronische Publikationen betreffen.

Gestaltung der Dissertation

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeinen Anforderungen an den Druck und die Bindung der Pflichtexemplare auf unserer Hauptseite.

Wo muss sich das Titelblatt meiner Dissertation befinden und wie muss das Cover aussehen?

Das vorgeschriebene Titelblatt Ihrer Dissertation muss sich im Inneren des Druckexemplars als erste Seite befinden. Dahinter folgt eine weitere Seite mit Ihren Gutachterinnen und Gutachtern, dem Tag der Promotion und ggf. weiteren Angaben. Die genauen Vorgaben für das Titelblatt und die Folgeseite unterscheiden sich je nach Fakultät. Muster erfragen Sie bitte bei Ihrem jeweiligen Promotions-/Dekanatsbüro.

Davon zu unterscheiden ist der Buchdeckel (Hardcover oder Softcover). Hierfür sind Sie nicht an die Vorgaben der Fakultät gebunden. Sie können das Titelblatt noch einmal wiederholen, aber den Buchdeckel z.B. auch mit einem Bild gestalten. Die Farbe des Buchdeckels dürfen Sie frei wählen. Wichtig ist nur, dass auf dem Buchdeckel mindestens der Titel der Arbeit sowie Ihr Name stehen.

Wenn Sie auf unserem Hochschulschriftenserver publizieren möchten, verwenden Sie für die Online-Version Ihrer Arbeit in der Regel das Titelblatt als erste Seite für die PDF-Datei. Natürlich können Sie auch zusätzlich noch eine Seite entsprechend Ihrem Buchdeckel davorsetzen, falls Sie diesen besonders gestaltet haben.

Gibt es Vorgaben zum Papiergewicht der Druckexemplare?

Das Papiergewicht (Grammatur) für Ihre Dissertation sollte zwischen 80 g/m2 und 110 g/m2 liegen. Wenn Sie sich für einen Softcover-Buchdeckel entscheiden, empfehlen wir für diesen ein Papiergewicht von mindestens 300 g/m2.

Kann das Logo der Universität bei der Gestaltung der Titelseite / des Covers verwendet werden?

Seitens der Univerwaltung/Hochschulkommunikation der Universität Bonn gibt es hier keine Einwände. Die äußere Gestaltung der Arbeit sollte aber immer mit der Fakultät abgestimmt sein.
Informationen zum Corporate Design finden Sie auf der Webseite zum Erscheinungsbild der Universität Bonn.

Formale Kriterien

Kann eine elektronische Dissertation vorübergehend gesperrt werden?

In einigen Fällen kann eine Sperrfrist für Ihre Dissertation auf unserem Hochschulschriftenserver beantragt werden. Dies kann z.B. nötig sein, weil noch Teile der Arbeit in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert werden sollen.

  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät: Gemäß § 14 der Promotionsordnung haben Doktoranden in begründeten Ausnahmefällen die Möglichkeit, ihre elektronische Dissertation bis zu einem Jahr sperren zu lassen. Der Doktorvater stellt einen formlosen Antrag an den Dekan der Fakultät.
  • Landwirtschaftliche Fakultät: In begründeten Fällen ist eine Sperrfrist für Online-Dissertationen für bis zu einem Jahr möglich. Den formlosen Antrag an den Dekan der Fakultät stellen die betroffene Doktoranden in Absprache mit ihrem Doktorvater.
  • Medizinische Fakultät: Bei der medizinischen Fakultät sind keine Sperrfristen in der Promotionsordnung geregelt, können aber nichtsdestotrotz für begründete Fälle beantragt werden. Den formlosen Antrag an den Dekan stellt der Doktorand oder der Doktorvater.


Die Hochschulschriftenstelle der ULB Bonn wird vom Dekanat über die Genehmigung von Sperrfristen in Kenntnis gesetzt. Während der Laufzeit der Sperre werden auch die beiden Druckexemplare, die Sie zusätzlich zur Online-Version in der Bibliothek abgeben, unter Verschluss gehalten. Auch mit einer gesperrten Publikation sind die Voraussetzungen für den Abschluss der Promotion erfüllt, d.h. Sie können Ihre Urkunde bereits vor Ablauf der Sperrfrist erhalten.
Für weitere Fragen zu Sperrfristen wenden Sie sich bitte direkt an Ihr zuständiges Promotions-/Dekanatsbüro.

Informieren Sie bitte zusätzlich zum Antrag an den Dekan auch die Hochschulschriftenstelle der ULB darüber, dass Sie eine Sperre planen. So können wir frühzeitig entsprechende Vorbereitungen treffen. Sie können dies z.B. im Bemerkungsfeld im Anmelde-Formular zur elektronischen Publikation eintragen.

 

Wie schnell kann eine Dissertation elektronisch publiziert werden?

Wir bemühen uns, die uns abgegebenen Arbeiten so schnell wie möglich ins Netz zu stellen. Die Bearbeitungszeiten sind trotzdem sehr unterschiedlich. Die Bearbeitungsdauer hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B.:

  • wie vollständig Ihre Unterlagen bei der Abgabe sind
  • wie schnell wir eine Erlaubnis für die elektronische Publikation vom Promotionsbüro erhalten
  • wann die Abgabe der Druckexemplare erfolgt usw.

Rechnen Sie mit einer Bearbeitungszeit von zwei bis vier Wochen. Ab und zu geht es auch schneller: binnen ein paar Tagen.

Kann die Dissertation trotz der Veröffentlichung im Internet noch durch einen Verlag publiziert werden?

Seitens der ULB Bonn gibt es hier keine Einwände.
Die Verlage haben zu dieser Frage unterschiedliche Auffassungen. Zum Teil wird die Veröffentlichung im Internet als zusätzliche Werbung verstanden, andere Verlage lehnen aber eine digitale Volltextveröffentlichung kategorisch ab, weil sie diese eher als Konkurrenz denn als Werbung begreifen. Bei Abschluss eines Verlagsvertrags achten Sie darauf, dass die ursprüngliche elektronische Veröffentlichung nicht beeinträchtig wird.
Einen Hinweis auf die zusätzliche Verlagsveröffentlichung Ihrer Arbeit stellen wir gerne als zusätzliches Angebot für Autoren ins Netz.

Kann eine Dissertation nachträglich vom Netz genommen werden?

Befindet sich die Arbeit einmal auf dem Server, kann sie von dort aus rechtlichen und Integritätsgründen nicht mehr entfernt werden.
Nur in Ausnahmenfällen mit Sondergenehmigung des entsprechenden Dekanats (Patentverfahren laufen noch, laufende Gerichtsverfahren zu Plagiaten, nachträgliche Aberkennung des Doktortitels, nicht vorhersehbare Probleme mit einem Verlag, bei dem zusätzlich veröffentlicht wurde etc.) wird eine Arbeit sowohl auf dem Hochschulschriftenserver der ULB als auch auf dem Server der Deutschen Nationalbibliothek gesperrt.
Klären Sie deswegen noch vor der Veröffentlichung Ihrer Arbeit (nicht zuletzt mit dem Doktorvater), ob die elektronische Publikation für Sie in Frage kommt.

Was geschieht mit den in der Bibliothek abgegebenen Druckexemplaren?

Je nach Publikationsart verbleiben ein oder zwei gedruckte Pflichtexemplare Ihrer Dissertation in der ULB, eines steht für die Ausleihe zur Verfügung.
Wenn es sich nicht um eine Online-Publikation auf unserem Server handelt, werden darüber hinaus zwei Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek versendet. Eines wird in Frankfurt am Main und eines in Leipzig dauerhaft bewahrt.
Weitere Dissertationsexemplare werden mit einer festen Anzahl von Hochschulpartnern des In- und Auslandes getauscht. Darüber hinaus noch übrige Exemplare werden vier Jahre in der ULB für eventuelle Nachfragen anderer Universitäten oder wissenschaftlicher Einrichtungen aufbewahrt.

Kann ich meine Pflichtexemplare, die zuviel sind, wieder haben?

Im Januar nach Ende der Vierjahresfrist (z. B.: Ablieferung 2016 - Nachfrage im Januar 2021 usw.) können Sie sich an die Hochschulschriftenstelle wenden. Sie können dann ggf. Ihre verbliebenen Exemplare abholen.

Sie möchten wissen wieviele Exemplare noch vorhanden sind? Schauen Sie einfach in unserer Tauschbörse nach.

Sind Online-Veröffentlichungen zitierfähig?

Jede Online-Publikation auf unserem Server bekommt eine weltweit einmalige Identifikationsnummer (persistent identifier): eine URN (Uniform resource name), die mit einer ISBN vergleichbar ist. Die elektronischen Dissertationen und Habilitationen sind konventionellen Veröffentlichungen prinzipiell gleichwertig und damit auch zitierfähig. 

Wie sollten Online-Veröffentlichungen zitiert werden?

In Anlehnung an die ISO 690-2 können elektronische Publikationen auf unserem Server folgendermaßen zitiert werden. Die genaue Zitierweise hängt jedoch vom Zitationsstil ab, den Sie verwenden möchten. Je nach Fachgebiet sind unterschiedliche Zitationsstile üblich. Wichtig ist, dass in jedem Fall die URN genannt wird, da diese ein unveränderbares und dauerhaftes Identifzierungsmerkmal ist (siehe auch "Was ist eine URN?").

Name, Vorname:
Titel der Arbeit : ggf. der Zusatz zum Titel
Ort, Erscheinungsjahr
Art der Arbeit, Hochschule
URN: diese Nummer finden Sie auf der Startseite der Arbeit

Beispiel: Mustermann, Jörg: Online-Publikationen an deutschen Hochschulen : eine empirische 
Studie. - Bonn, 2019. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. - 
URN: urn:nbn:de:hbz:5-04965

Was ist eine URN?

Jede auf dem Hochschulschriftenserver der ULB Bonn veröffentlichte Arbeit erhält neben einer URL eine URN (Uniform resource name). Die URN erfüllt bei elektronischen Dokumenten denselben Zweck wie die ISBN bei Büchern: Sie dient als unveränderbares, dauerhaftes und international gültiges Identifizierungsmerkmal (persistent identifier). Weitere bekannte persistent identifiers, die den selben Zweck erfüllen, sind z.B. DOI oder Handle.
Die URL, unter der Sie das Dokument im Internet aufrufen, benennt im Grunde nicht das Dokument selbst, sondern nur den Server, bei dem es gespeichert ist; bei einer evtl. Verlagerung des Dokuments auf einen andern Server würde diese URL sich ggf. ändern. Die URN als Identifizierungsmerkmal des Dokuments selbst bleibt dagegen unverändert; auf diese Weise ist ein sinnvolles und nachvollziehbares Zitieren über Jahrzehnte hinweg möglich.

Deswegen sollten Sie beim Zitieren eines elektronischen Dokuments also sowohl die aktuelle URL als auch - wenn vorhanden - die international dauerhaft gültige URN angeben.
Mehr zum Thema (auch zur Zusammensetzung der URN) finden Sie auf den Webseiten der Deutschen Nationalbibliothek, die für die Koordination des URN-Vergabeverfahrens und die dauerhafte Zuordnung der URN zur gültigen URL in Deutschland verantwortlich ist.

Dürfen PDF-Dateien passwortgeschützt ins Netz?

Aus technischen und verwaltungsinternen Gründen werden keine passwortgeschützten Dissertationen angenommen.

Kann eine bereits auf anderem Weg (z.B. gedruckt) publizierte Dissertation nachträglich online veröffentlicht werden?

Die ULB Bonn bietet diese Möglichkeit ausschließlich für die Bonner Dissertationen an.
Seit dem 30. Juni 2007 wird für Nachpublikation eine Gebühr erhoben.

Folgende Punkte sind für die Publikation zu beachten:

  • Die elektronische Version Ihrer Dissertation muss inhaltlich und formal mit der von der Fakultät zur Veröffentlichung freigegebenen Fassung übereinstimmen.
  • Es wird keine Erlaubnis der Fakultät benötigt.
  • Es müssen keine Druckexemplare mehr abgegeben werden.
  • Bei Verlagsveröffentlichungen muss vorher (mit dem Verlag) geklärt werden, ob die Arbeit auf dem Hochschulschriftenserver publiziert werden darf (Urheberrecht). Auf unseren Seiten weisen wir gerne als zusätzliches Angebot für Autoren auf die Verlagspublikation hin.
  • Fügen Sie im PDF-Dokument Ihrer Dissertation, auf der Seite mit den benannten Gutachtern, den folgenden Vermerk ein: „Diese Dissertation ist (Jahr) auf dem Hochschulschriftenserver der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn elektronisch veröffentlicht worden.“
  • Ansonsten gelten die gleichen Anforderungen an die elektronische Arbeit, Abstracts, Schlagwörter usw. wie bei der üblichen Online-Veröffentlichung.
  • Bei der Anmeldung über das Online-Anmeldeformular aktivieren Sie den Punkt „Nachträgliche Publikation“ und tragen die ULB-Signatur Ihrer Dissertation ein (s. Suchportal bonnus).
  • Nach erfolgreicher Anmeldung wird für Sie automatisch eine PDF-Datei mit der abzugebenden Erklärung generiert. Drucken Sie das Dokument aus, unterschreiben und schicken Sie es an die Hochschulschriftenstelle der ULB Bonn.
  • Sobald unsere Rechnung bezahlt wird, stellen wir Ihre Dissertation ins Netz und informieren Sie darüber umgehend per Email.

Bitte haben Sie Verständnis, dass an erster Stelle die erstpublizierten Online-Dissertationen bearbeitet werden müssen.

Können auf dem Hochschulschriftenserver auch Habilitationen veröffentlicht werden?

Die ULB Bonn bietet diese Möglichkeit ausschließlich für die Bonner Habilitationsschriften an.
Seit dem 30. Juni 2007 wird für Nachpublikation  eine Gebühr erhoben.

Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

  • Die elektronische Version Ihrer Habilitation muss inhaltlich und formal mit der von der Fakultät zur Veröffentlichung freigegebenen Fassung übereinstimmen.
  • Es wird keine Erlaubnis der Fakultät benötigt.
  • Es müssen keine Druckexemplare mehr abgegeben werden.
  • Bei Verlagsveröffentlichungen muss vorher (mit dem Verlag) geklärt werden, ob die Arbeit auf dem Hochschulschriftenserver publiziert werden darf (Urheberrecht). Auf unseren Seiten weisen wir gerne als zusätzliches Angebot für Autoren auf die Verlagspublikation hin.
  • Fügen Sie im PDF-Dokument Ihrer Habilitation, auf der Seite mit den benannten Gutachtern, den folgenden Vermerk ein: „Diese Habilitation ist (Jahr) auf dem Hochschulschriftenserver der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn elektronisch veröffentlicht worden.“
  • Ansonsten gelten die gleichen Anforderungen an die elektronische Arbeit, Abstracts, Schlagwörter usw. wie bei der üblichen Online-Veröffentlichung.
  • Bei der Anmeldung über das Online-Anmeldeformular aktivieren Sie den Punkt  „Habilitation“ bei der Abfrage „Art der Hochschulschrift“.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung wird für Sie automatisch eine PDF-Datei mit der abzugebenden Erklärung generiert. Drucken Sie das Dokument aus, unterschreiben und schicken Sie es an die Hochschulschriftenstelle der ULB Bonn.
  • Sobald unsere Rechnung bezahlt wird, stellen wir Ihre Habilitation ins Netz und informieren Sie darüber umgehend per Email.

Was sind personenbezogene Daten?

Im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sind personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort usw.

Beschreibung der Inhalte

Was ist ein Abstract?

Abstract, das und der; -s, -s <lat.-engl.> - kurze Inhaltsangabe eines Artikels od. Buches
Quelle: Duden, Rechtsschreibung, 22. Aufl.

Die deutschsprachige Bezeichnung ist Kurzreferat oder Zusammenfassung.
Das Kurzreferat gibt kurz und klar den Inhalt des Dokuments wieder. Es soll informativ ohne Interpretation und Wertung und auch ohne die Originalvorlage verständlich sein. Der Sachtitel soll nicht wiederholt, vielmehr, wenn nötig, inhaltlich ergänzt oder erläutert werden. Es müssen nicht alle Inhaltskomponenten des Dokuments dargestellt, sondern es können diejenigen ausgewählt werden, die von besonderer Bedeutung sind.
Quelle: Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation / Marianne Buder (Hrsg).-München : Saur, 1997

Bei wissenschaftlichen Arbeiten wird inzwischen standardmäßig ein Autorenreferat als Abstract erwartet (oft auch in mehreren Sprachen).

» Lesen Sie auch die "Tipps zum Schreiben des Abstracts"

Was sind Metadaten?

Unter Metadaten ("Daten über Daten") versteht man strukturierte Daten, mit deren Hilfe eine Informationsressource (Dokument) beschrieben und dadurch besser auffindbar gemacht wird. Im Internet werden die Metadaten für die "Beschreibung" der HTML-Seiten benutzt und sind außerdem die "Suchworte" für die Suchmaschinen.

In unserem Fall liefern Metadaten also Grundinformationen über die Online-Publikationen, wie z. B. Angaben über Autor, Titel oder Zeitpunkt der Veröffentlichung. Diese Daten überlassen Sie der Bibliothek mit dem Ausfüllen des Online-Anmeldeformulars. Die ULB Bonn verpflichtet sich, die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung aller dieser Daten nur zu dem Zweck, für den Sie uns die Daten überlassen haben, durchzuführen.
Da die elektronischen Arbeiten zusätzlich auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek gespeichert werden, gibt die ULB Bonn folgende Metadaten an die Deutsche Nationalbibliothek weiter:

  • Name,
  • Vorname,
  • Geburtsort,
  • Titel der Arbeit,
  • Sprache des Dokuments,
  • Abstract(s),
  • Fakultät,
  • Tag der mündlichen Prüfung,
  • DDC-Gruppe/n,
  • Schlagwörter und die
  • Internetadresse Ihrer Arbeit auf unserem Server.

Was ist ein Schlagwort?

Ein Schlagwort ist ein Wort, mit dem man den Inhalt einer Publikation knapp und treffend beschreiben kann (z. B. in Katalogen und Bibliographien). Ein Schlagwort kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen; es kann, muss aber nicht im Titel einer Publikation enthalten sein.
Quelle: Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden

» Lesen Sie auch die "Tipps zur Schlagwortvergabe"

Was ist die DDC?

Die Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) ist die international am weitesten verbreitete Universalklassifikation.
Bei der Anmeldung Ihrer Arbeit zur elektronischen Publikation über das Online-Anmeldeformular stehen Ihnen 100 Sachgebiete dieser Klassifikation zur Auswahl und Übernahme in das Formular zur Verfügung.
Eine noch feinere Gliederung (tausend Gebiete) und weitere Informationen zur DDC finden Sie auf der Seiten der Deutschen National Bibliothek. Gerne können Sie die spezielleren Gebiete aus dieser Ebene der DDC zusätzlich im Feld für Bemerkungen des Anmeldefomulars angeben.

Technische Aspekte

Gibt es Probleme bei der Konvertierung von TeX- und LaTeX-Dokumenten in PDF-Dateien?

Dokumente, die von LaTeX über die Formate DVI (DeVice Independent) und PS (PostScript) mittels eines Distillers in eine PDF-Datei (Portable Document Format) konvertiert werden, enthalten i. d. R. Bitmap-Zeichensätze (Typ 3), die nicht geräte- und auflösungsunabhängig wie die skalierbaren Typ 1 Zeichensätze sind und daher vom PDF-Viewer nur in einer schlechten Qualität wiedergegeben werden können. Besonders wenn PDF-Dokumente auch am Bildschirm gelesen werden sollen, empfiehlt sich wegen der klareren Darstellung die Verwendung von eingebetteten Typ 1 Zeichensätzen, obwohl durch die Einbindung die PDF-Datei größer wird.
Quelle: Beuermann, Sascha: Erstellung von leistungfähigen PDF-Dokumenten mit LATEX und den Paketen hyperref sowie thumbpdf, 2002

Was ist HTML?

HTML (Hyper Text Markup Language) beschreibt den Inhalt und das Layout einer Seite, die auf dem Web veröffentlicht werden soll. Browser interpretieren diese Seiten und zeigen sie den Benutzern an.
Ein HTML-Dokument wird stets in einem reinen Textformat (ASCII) gespeichert und kann mit einem einfachen Texteditor bearbeitet werden. Ein HTML-Dokument hat in der Regel die Datei-Endung ".htm" bzw. ".html". Die HTML-Anweisungen stehen im Dokument in spitzen Klammern. Diese Anweisungen heißen Tags. Der Web-Browser benötigt sie, um das Dokument entsprechend darzustellen.
Quelle: Net-Lexikon)

» Lesen Sie auch die "Tipps zur Darstellung von Sonderzeichen und Sonderformatierungen mit der Hilfe von HTML-Codes"

 

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