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Krull, Wolfgang

Der Mathematiker Wolfgang Krull lehrte von 1938 bis 1967 an der Universität Bonn. Seinen Nachlass erhielt die Universitäts- und Landesbibliothek vom Mathematischen Institut der Universität.

Krull, Wolfgang

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Wolfgang Krull wurde am 26.08.1899 in Baden-Baden geboren.

Nach seinem Studium der Mathematik in Freiburg, Rostock und Göttingen promovierte er 1922 bei Alfred Loewy. 1926 wurde Wolfgang Krull außerordentlicher Professor in Freiburg und 1928 als ordentlicher Professor nach Erlangen berufen.

1938 erfolgte die Berufung als Nachfolger des aufgrund der nationalsozialistischen Rassegesetze beurlaubten Otto Toeplitz an die Universität Bonn. Bis zur Einberufung an das Marineobservatorium Greifswald 1942 war Wolfgang Krull Dekan der mathematischen Fakultät. Nach dem Krieg lehrte er bis zu seiner Emeritierung 1967 an der Universität Bonn.

Wolfgang Krull war mit Margarete, geb. Meyer, verheiratet, mit der er zwei Töchter, Eva und Reta, hatte. Wolfgang Krull starb am 12.04.1971 in Bonn.

Sein Nachlass wurde der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn in drei Tranchen vom Mathematischen Institut der Universität übergeben.


» Weitere Informationen zu Wolfgang Krull finden Sie im Artikel der Wikipedia.

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