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FAQ Dissertationen

Häufig gestellte Fragen rund um Dissertationen und deren Veröffentlichung

 

Was ist ein Schlagwort?

Ein Schlagwort ist ein Wort, mit dem man den Inhalt einer Publikation knapp und treffend beschreiben kann (z.B. in Katalogen und Bibliographien). Ein Schlagwort kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen; es kann, muss aber nicht im Titel einer Publikation enthalten sein.

(Quelle: Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden)

» Lesen Sie auch die "Tipps zur Schlagwortvergabe"

 

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Was ist die DDC?

Die Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) ist die international am weitesten verbreitete Universalklassifikation.
Bei der Anmeldung Ihrer Arbeit zur elektronischen Publikation über das Online-Anmeldeformular stehen Ihnen 100 Sachgebiete dieser Klassifikation zur Auswahl und Übernahme in das Formular zur Verfügung.
Eine noch feinere Gliederung (tausend Gebiete) und weitere Informationen zur DDC finden Sie unter http://www.ddc-deutsch.de. Gerne können Sie die spezielleren Gebiete aus dieser Ebene der DDC zusätzlich im Feld für Bemerkungen des Anmeldefomulars angeben.

 

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Was sind Metadaten?

Unter Metadaten ("Daten über Daten") versteht man strukturierte Daten, mit deren Hilfe eine Informationsressource (Dokument) beschrieben und dadurch besser auffindbar gemacht wird. Im Internet werden die Metadaten für die "Beschreibung" der HTML-Seiten benutzt und sind außerdem die "Suchworte" für die Internet-Suchmaschinen.

In unserem Fall liefern Metadaten also Grundinformationen über die Online-Publikationen, wie z.B. Angaben über Autor, Titel oder Zeitpunkt der Veröffentlichung. Diese Daten überlassen Sie der Bibliothek mit dem Ausfüllen des Online-Anmeldeformulars. Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn verpflichtet sich, die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung aller dieser Daten nur zu dem Zweck, für den Sie uns die Daten überlassen haben, durchzuführen.
Da die elektronischen Arbeiten zusätzlich auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek gespeichert werden, gibt die ULB Bonn folgende Metadaten an die Deutsche Nationalbibliothek weiter:

  • Name,
  • Vorname,
  • Geburtsdatum,
  • Geburtsort,
  • Titel der Arbeit,
  • Sprache des Dokuments,
  • Abstract(s),
  • Fakultät,
  • Tag der mündlichen Prüfung,
  • DDC-Gruppe/n,
  • Schlagwörter und die
  • Internetadresse Ihrer Arbeit auf unserem Server.

 

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Was ist ein Thesaurus?

Thesaurus [lat., von griechisch thesaurós >Schatz<, >Schatzhaus<] der, -/...ren und ...ri, alphabetisch und systematisch geordnete Sammlung aller sprachlichen und sonstigen Bezeichnungen eines bestimmten Anwendungsbereichs (z.B. einer Fachsprache) nach ihren semantischen Beziehungen in einem System syntagmatischer und paradigmatischer Querverweise. Die Thesauren sind als Funktionsträger im Rahmen eines Dokumentationssystems grundlegende Hilfsmittel zur Wiederauffindung und inhaltlichen Erschließung von Dokumenten und zur Wiedergewinnung von Informationen über jedes gewünschte Element des erfassten Bereichs. - Früher war Thesaurus lediglich die Bezeichnung für eine Sammlung des Gesamtbestandes einer Sprache zu deren lexikalische Bearbeitung.

(Quelle: Brockhaus - Die Enzyklopädie: in 24 Bänden) 

Fachbezogene Thesauri werden oft bei der Schlagwortvergabe für wissenschaftlichen Arbeiten benutzt.

 

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Was ist ein Abstract?

Abstract, das und der; -s, -s <lat.-engl.> - kurze Inhaltsangabe eines Artikels od. Buches

(Quelle: Duden, Rechtsschreibung, 22. Aufl.)

Die deutschsprachige Bezeichnung ist Kurzreferat oder Zusammenfassung.
Das Kurzreferat gibt kurz und klar den Inhalt des Dokuments wieder. Es soll informativ ohne Interpretation und Wertung und auch ohne die Originalvorlage verständlich sein. Der Sachtitel soll nicht wiederholt, vielmehr, wenn nötig, inhaltlich ergänzt oder erläutert werden. Es müssen nicht alle Inhaltskomponenten des Dokuments dargestellt, sondern es können diejenigen ausgewählt werden, die von besonderer Bedeutung sind. (Quelle: Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation / Marianne Buder (Hrsg).-München : Saur, 1997)

Bei wissenschaftlichen Arbeiten wird inzwischen standardmäßig ein Autorenreferat als Abstract erwartet (oft auch in mehreren Sprachen).

» Lesen Sie auch die "Tipps zum Schreiben des Abstracts"

 

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Was ist HTML?

HTML (Hyper Text Markup Language) beschreibt den Inhalt und das Layout einer Seite, die auf dem Web veröffentlicht werden soll. Browser interpretieren diese Seiten und zeigen sie den Benutzern an.
Ein HTML-Dokument wird stets in einem reinen Textformat ( ASCII) gespeichert und kann mit einem einfachen Texteditor bearbeitet werden. Ein HTML-Dokument hat in der Regel die Datei-Endung ".htm" bzw. ".html". Die HTML-Anweisungen stehen im Dokument in spitzen Klammern. Diese Anweisungen heißen Tags. Der Web-Browser benötigt sie, um das Dokument entsprechend darzustellen. (Quelle: Net-Lexikon)

» Lesen Sie auch die "Tipps zur Darstellung von Sonderzeichen und Sonderformatierungen mit der Hilfe von HTML-Codes"

 

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Was sind ISO-9660 und Joliet-Formate?

ISO-9660 ist ein Standard, der beschreibt, wie Daten auf eine CD-ROM aufgezeichnet werden können. Der Standard wurde 1987 veröffentlicht. Er schreibt vor, dass Dateinamen höchstens 8 Zeichen und eine dreibuchstabige Dateierweiterung umfassen dürfen und lässt maximal 8 Verzeichnisebenen zu. Als Zeichen für die Dateinamen sind nur Großbuchstaben, Ziffern und der Unterstrich erlaubt. Eine CD-ROM, die sich an derart strikte Vorgaben hält, kann auf nahezu jedem Computersystem gelesen werden.

(Quelle: Net-Lexikon)

Bei Joliet handelt es sich um einen Microsoft-eigenen Standard, der Dateinamen mit einer Länge von 64 Zeichen im Unicode erlaubt. Jede CD im Joliet-Format enthält zwei Dateisysteme: ein echtes ISO-9660 Dateisystem, um die Kompatibilität zu anderen Systemen zu gewährleisten, und außerdem ein Joliet-Dateisystem, das zur Zeit nur von Windows '95 und höher unterstützt wird.

Alle gängige CD-Brennprogramme bieten (meistens als Standard) das ISO-9660-Format an.

 

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Was sind personenbezogene Daten?

Im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sind personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort usw.

 

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Warum ist PDF-Format das Präsentationsformat elektronischer Publikationen?

Mit dem von Adobe Systems 1993 entwickelten Portable Document Format (PDF) kann man Dokumente plattformübergreifend identisch darstellen. Außerdem wird geräteunabhängig die Beibehaltung des Seitenlayouts im Druck garantiert. Die PDF-Dokumente bieten vielfältige Funktionen, wie Inhaltsverzeichnis (hierarchische Lesezeichen), Anmerkungen, Verweisungen, Verknüpfungen, Hyperlinks, Formularfunktionen, Multimediaelemente (Video, Audio) etc. an.
Was auch sehr wichtig ist: Die Dateigröße wird durch Einsatz verschiedener Kompressionsmethoden im Vergleich zu Word-Dateien oder Postscript um ein Vielfaches (5-10 fach) reduziert. PDF-Dokumente können mit dem für alle Betriebssysteme frei verfügbaren Programm Acrobat Reader angezeigt und ausgedruckt werden. Bei installiertem Acrobat Reader werden im WWW angebotene PDF-Dokumente direkt im Browserfenster angezeigt (über ein Plugin oder ActiveX-Steuerelement von Acrobat).

Das PDF-Format ist mittlerweile im Internet weit verbreitet und kann als Industriestandard angesehen werden. Für die Internet-Präsentation wissenschaftlicher elektronischer Dokumente wird von den Bibliotheken zumeist Postscript (PS)- und/oder PDF-Format benutzt. Auf dem Hochschulschriftenserver der ULB ist das PDF-Format das Präsentationsformat für elektronische Publikationen.

» Lesen Sie auch die "Möglichkeiten" und "Tipps zur Erstellung von PDF-Dateien"

 

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Gibt es Probleme bei der Konvertierung von TeX- und LaTeX-Dokumenten in PDF-Dateien?

Dokumente, die von LaTeX über die Formate DVI (DeVice Independent) und PS (PostScript) mittels eines Distillers in eine PDF-Datei (Portable Document Format) konvertiert werden, enthalten i.d.R. Bitmap-Zeichensätze (Typ 3), die nicht geräte- und auflösungsunabhängig wie die skalierbaren Typ 1 Zeichensätze sind und daher vom PDF-Viewer nur in einer schlechten Qualität wiedergegeben werden können. Besonders wenn PDF-Dokumente auch am Bildschirm gelesen werden sollen, empfiehlt sich wegen der klareren Darstellung die Verwendung von eingebetteten Typ 1 Zeichensätzen, obwohl durch die Einbindung die PDF-Datei größer wird.

(Quelle: Beuermann, Sascha: Erstellung von leistungfähigen PDF-Dokumenten mit LATEX und den Paketen hyperref sowie thumbpdf, 2002)

» Lesen Sie auch die "Tipps für TeX- und LaTeX-Anwender"

 

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Kann eine Dissertation nachträglich vom Netz genommen werden?

Befindet sich die Arbeit einmal auf dem Server, kann sie von dort aus rechtlichen und Integritätsgründen nicht mehr entfernt werden.
Nur in Ausnahmenfällen (Patentverfahren laufen noch, laufende Gerichtsverfahren zu Plagiaten, nachträgliche Aberkennung des Doktortitels, nicht vorhersehbare Probleme mit einem Verlag, bei dem zusätzlich veröffentlicht wurde etc.) wird eine Arbeit sowohl auf dem Hochschulschriftenserver der ULB als auch auf dem Server der Deutschen Nationalbibliothek gesperrt.

Klären Sie deswegen noch vor der Veröffentlichung Ihrer Arbeit (nicht zuletzt mit dem Doktorvater), ob die elektronische Publikation für Sie in Frage kommt.

 

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Kann die Dissertation trotz der Veröffentlichung im Internet noch durch einen Verlag publiziert werden?

Seitens der ULB Bonn gibt es hier keine Einwände.
Die Verlage haben zu dieser Frage unterschiedliche Auffassungen. Zum Teil wird die Veröffentlichung im Internet als zusätzliche Werbung verstanden, andere Verlage lehnen aber eine digitale Volltextveröffentlichung kategorisch ab, weil sie diese eher als Konkurrenz denn als Werbung begreifen.

Beim Abschließen eines Verlagsvertrags achten Sie darauf, dass die ursprüngliche elektronische Veröffentlichung nicht beeinträchtig wird.
Einen Mustervertrag mit Erläuterungen sowie Informationen zu kooperativen Verträgen finden Sie unter: http://www.dissonline.de/service/autoren/verlag.htm
Einen Hinweis auf die zusätzliche Verlagsveröffentlichung Ihrer Arbeit stellen wir ggf. gerne ins Netz.

 

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Wie schnell kann eine Dissertation elektronisch publiziert werden?

Wir bemühen uns, die uns abgegebenen Arbeiten so schnell wie möglich ins Netz zu stellen. Die Bearbeitungszeiten sind trotzdem sehr unterschiedlich. Die Bearbeitungsdauer hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B.:

  • wie vollständig Ihre Arbeit bei der Abgabe ist
  • wie schnell wir eine Erlaubnis für die elektronische Publikation vom Promotionsbüro erhalten
  • wann die Abgabe der Druckexemplare erfolgt usw.

Rechnen Sie mit einer Bearbeitungszeit von zwei bis vier Wochen. Ab und zu geht es auch schneller: binnen ein paar Tagen.

 

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Was geschieht mit den fünf bzw. drei in der Bibliothek abgegebenen Druckexemplaren?

Die fünf gedruckten Pflichtexemplare Ihrer Dissertation werden folgenderweise verteilt:

  • zwei Exemplare bleiben in der ULB (als Archiv- und Ausleihexemplare)
  • zwei Exemplare werden an Die Deutsche Nationalbibliothek geschickt (als Archiv- und Ausleihexemplare)
  • ein Exemplar bekommt die Bibliothek mit dem Sammelschwerpunkt zum Thema der Dissertation.

Die drei gedruckten Pflichtexemplare Ihrer Dissertation werden folgenderweise verteilt:

 

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Sind Online-Veröffentlichungen zitierfähig?

Die elektronischen Dissertationen und Habilitationen sind konventionellen Veröffentlichungen prinzipiell gleichwertig und damit auch zitierfähig. Die Bibliothek bemüht sich, die Internetadressen (URLs) dauerhaft zu erhalten.
Formale Anleitungen und Hilfestellungen bezüglich des Zitierens elektronischer Quellen gibt der Internationale Standard ISO 690-2 (s.a. "Zitierfähigkeit von Internetseiten" von Marcus Willamowski).

 

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Wie sollten Online-Veröffentlichungen zitiert werden?

In Anlehnung an die ISO 690-2 sollten elektronische Publikationen auf unserem Server folgendermaßen zitiert werden:

Name, Vorname:
Titel der Arbeit
Ort, Hochschule, Art der Arbeit, Erscheinungsjahr
URN: diese Nummer finden Sie auf der Startseite der Arbeit

Beispiel:
Mustermann, Jörg: 
Online-Publikationen an deutschen Hochschulen 
Bonn, Univ., Diss., 2006
URN: urn:nbn:de:hbz:5-04965


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Was ist eine URN?

Jede auf dem Hochschulschriftenserver der ULB Bonn veröffentlichte Arbeit erhält neben einer URL eine URN (Uniform resource name). Die URN erfüllt bei elektronischen Dokumenten denselben Zweck wie die ISBN bei Büchern: Sie dient als unveränderbares, dauerhaftes und international gültiges Identifizierungsmerkmal (,persistent identifier’).
Die URL, unter der Sie das Dokument im Internet aufrufen, benennt im Grunde nicht das Dokument selbst, sondern eigentlich nur den Server, bei dem es gespeichert ist; bei einer evtl. Verlagerung des Dokuments auf einen andern Server würde diese URL sich ggf. ändern. Die URN als Identifizierungsmerkmal des Dokuments selbst bleibt dagegen unverändert; auf diese Weise ist ein sinnvolles und nachvollziehbares Zitieren über Jahrzehnte hinweg möglich.

Deswegen sollten Sie beim Zitieren eines elektronischen Dokuments also sowohl die aktuelle URL als auch –wenn vorhanden- die international dauerhaft gültige URN angeben.
Mehr zum Thema (auch zur Zusammensetzung der URN) finden Sie auf den Webseiten DissOnline der Deutschen Nationalbibliothek, die für die Koordination des URN-Vergabeverfahrens und die dauerhafte Zuordnung der URN zur gültigen URL in Deutschland verantwortlich ist.

 

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Kann eine elektronische Dissertation vorübergehend gesperrt werden?

Gemäß § 14 der Promotionsordnung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät haben Doktoranden in begründeten Ausnahmefällen die Möglichkeit, ihre elektronische Dissertation bis zu einem Jahr sperren zu lassen. Der Doktorvater stellt einen formlosen Antrag an den Dekan.

 

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Dürfen PDF-Dateien passwortgeschützt ins Netz?

Aus technischen und verwaltungsinternen Gründen werden keine passwortgeschützten Dissertationen angenommen.

 

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Kann eine bereits auf anderem Weg (z.B. gedruckt) publizierte Dissertation nachträglich online veröffentlicht werden?

Die ULB Bonn bietet diese Möglichkeit ausschließlich für die Bonner Dissertationen an.
Seit dem 30. Juni 2007 wird für Nachpublikation eine Gebühr von 40 € erhoben (s.a. Kosten.)
Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

  • Die elektronische Version Ihrer Dissertation muss inhaltlich und formal mit der von der Fakultät zur Veröffentlichung freigegebenen Fassung übereinstimmen.
  • Es wird keine Erlaubnis der Fakultät benötigt.
  • Es müssen keine Druckexemplare mehr abgegeben werden.
  • Bei Verlagsveröffentlichungen muss vorher (mit dem Verlag) geklärt werden, ob die Arbeit auf dem Hochschulschriftenserver publiziert werden darf (Urheberrecht). Auf unseren Seiten weisen wir gern auf die Verlagspublikation hin.
  • Bei der Anmeldung über das Online-Anmeldeformular aktivieren Sie den Punkt „Nachträgliche Publikation“ und tragen die ULB-Signatur Ihrer Dissertation ein (s. Hauptkatalog).
  • Nach erfolgreicher Anmeldung wird für Sie automatisch eine PDF-Datei mit der abzugebenden Erklärung generiert. Drucken Sie das Dokument aus, unterschreiben und schicken Sie es an die Diss-Online-Stelle der ULB Bonn.
  • Fügen Sie auf die zweite Seite des PDF-Dokumentes folgender Vermerk: „Diese Dissertation ist (Jahr) auf dem Hochschulschriftenserver der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn elektronisch veröffentlicht.“
  • Ansonsten gelten die gleichen Anforderungen an die elektronische Arbeit, Abstracts, Schlagwörter usw. wie bei der üblichen Online-Veröffentlichung.

Bitte haben Sie Verständnis, dass an erster Stelle die erstpublizierten Online-Dissertationen bearbeitet werden müssen.

 

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Können auf dem Hochschulschriftenserver auch Habilitationen veröffentlicht werden?

Die ULB Bonn bietet diese Möglichkeit ausschließlich für die Bonner Habilitationsschriften an.
Seit dem 30. Juni 2007 wird für Nachpublikation eine Gebühr von 40 € erhoben (s.a. Kosten.)

Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

  • Die elektronische Version Ihrer Habilitation muss inhaltlich und formal mit der von der Fakultät zur Veröffentlichung freigegebenen Fassung übereinstimmen.
  • Es wird keine Erlaubnis der Fakultät benötigt.
  • Es müssen keine Druckexemplare mehr abgegeben werden.
  • Bei Verlagsveröffentlichungen muss vorher (mit dem Verlag) geklärt werden, ob die Arbeit auf dem Hochschulschriftenserver publiziert werden darf (Urheberrecht). Auf unseren Seiten weisen wir gern auf die Verlagspublikation hin.
  • Bei der Anmeldung über das Online-Anmeldeformular aktivieren Sie den Punkt  „Habilitation“ bei der Abfrage „Art der Hochschulschrift“.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung wird für Sie automatisch eine PDF-Datei mit der abzugebenden Erklärung generiert. Drucken Sie das Dokument aus, unterschreiben und schicken Sie es an die Diss-Online-Stelle der ULB Bonn.
  • Fügen Sie auf die zweite Seite des PDF-Dokumentes folgender Vermerk: „Diese Habilitation ist (Jahr) auf dem Hochschulschriftenserver der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn elektronisch veröffentlicht.“
  • Ansonsten gelten die gleichen Anforderungen an die elektronische Arbeit, Abstracts, Schlagwörter usw. wie bei der üblichen Online-Veröffentlichung.

 

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